Acht Lieferantenrechnungen, bisher einzeln abgetippt. Danach: automatisch gelesen, gegen Stammdaten geprüft, Skonto-Fristen im Blick.
Rechnungen kommen als PDF, als Scan und auf Papier. Die Buchhaltung tippt Beträge, Rechnungsnummern und IBANs ab. Dabei passieren Zahlendreher, doppelte Rechnungen fallen erst beim Bezahlen auf, und Skonto verfällt, weil die Frist in der Ablage steckt.
Jeder Beleg wird automatisch gelesen: Lieferant, Nummer, Beträge, IBAN, Zahlungsziel.
Duplikate, Rechenfehler und IBAN-Abweichungen werden angehalten statt gebucht.
Saubere Datensätze gehen per Export oder Schnittstelle in die Buchhaltungssoftware.
Im Erstgespräch (20 Minuten, kostenlos) finden wir den Prozess mit dem größten Hebel. Ehrliche Einschätzung, auch wenn sie lautet: lohnt sich noch nicht.